Haarporosität: So pflegst du deine Wellen und Locken geschmeidig | Lockenbox

Lockenbox Munich | 30.04.2022

Inhaltsverzeichnis

  1. Haarporosität: So pflegst du deine Wellen und Locken geschmeidig
  2. Kennst du schon deine Haarporosität?
  3. Was bedeutet Haarporosität eigentlich?
  4. Wie finde ich meine Haarporosität heraus?
  5. Warum ist es wichtig, deinen Porositätstyp zu kennen?
  6. Bestimme deine Haarporosität mit unserem Quiz
  7. So pflegst du niedrig poröses Haar geschmeidig
  8. So nährst du hoch poröses Haar
  9. Wie du deine neue Pflegeroutine lieben lernst

Haarporosität: So pflegst du deine Wellen und Locken geschmeidig

Deine Haarporosität zu kennen ist der Schlüssel zu glänzenden und gesunden Locken. Denn wenn du den Zustand der Schuppenschicht deiner Haare kennst, kannst du deine Lockenmähne mit den richtigen Pflegeschätzen optimal nähren. Doch kannst du deine Haarporosität einfach selbst bestimmen? Mit unserem Quiz geht das ganz leicht. Wir verraten dir, wie du das Beste aus deinem Porositätstyp herausholst und deine Locken und Wellen mit gezielter Feuchtigkeitspflege zu neuer Pracht erstrahlen lässt.

Kennst du schon deine Haarporosität?

Hast du schon einmal von Haarporosität gehört? Der Begriff klingt etwas kompliziert, ist jedoch für viele Experten der Schlüssel dazu, die richtige Lockenpflege für dich zu finden. Und damit noch wichtiger als Faktoren wie Dichte und Dicke deiner Haare sowie dein Lockentyp.

Und tatsächlich: Deine Haarporosität zu bestimmen kann eine kleine Welt für deine Wellen und Locken verändern. Diese Erfahrung durften wir glücklicherweise selbst machen. Wir hatten uns vor ein paar Jahren nämlich selbst falsch eingestuft. Während ich davon ausging, niedrig poröses Haar zu haben, zählte Krisy sich zu den hoch Porösen. Heute wissen wir aber, dass es andersherum ist. Meine dünnen, welligen Haare sind hoch porös und Krisys dickere Korkenzieherlocken haben eine mittlere Porosität. Warum ist uns diese ursprünglich falsche Einordnung passiert?

Wie viele sind wir automatisch davon ausgegangen, dass Haarstrukturen im 4er Bereich immer hoch poröses Haar haben. Und geradere Locken oder Wellenstrukturen niedriger poröses Haar. Heute wissen wir, dass es sich oft (aber natürlich nicht immer) genau umgekehrt verhält.

Wenn du dich wie wir falsch einordnest, pflegst du deine Haarpracht wahrscheinlich mit Pflegeprodukten, die nicht das Beste aus deinem Haartyp herausholen. Aber keine Angst, das wird sich jetzt ändern. Deine Haarporosität zu kennen wird deine Locken- und Wellenpflege auf die nächste Stufe heben. Mit unserem Beitrag bestimmst du deinen Porositätstyp ganz leicht – und kannst im Rahmen der Curly Girl Methode deine optimale Pflegeroutine für glänzende, gesunde Locken finden.

Was bedeutet Haarporosität eigentlich?

Der komplizierte Begriff Haarporosität scheint es zu bestätigen – die richtige Lockenpflege zu finden ist eine Wissenschaft für sich! Doch all das klingt komplizierter als es ist. Deine Haarporosität beschreibt schlicht und einfach den Zustand der Schuppenschicht (Cuticula) deiner Haare. Sie sagt aus, wie gut dein Haar Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann. 

Spricht man von Haarporosität, so lassen sich Haare allgemein in die Kategorien niedrig-, mittel- und hoch poröses Haar einordnen.  Bei niedrig porösem Haar liegt die Schuppenschicht dicht am Haar an. Sie schließt Nährstoffe ein und Feuchtigkeit kann von außen nur schwer in dein Haar gelangen. Mittelporöses oder normal poröses Haar besitzt eine leicht geöffnete Schuppenschicht, weshalb Pflegeprodukte schneller in dein Haar einziehen können. Bei hoch porösem Haar dagegen ist die Schuppenschicht weit geöffnet. Dadurch dringt zwar schnell Feuchtigkeit in dein Haar, Nährstoffe können aber schnell verlorengehen.

Lange Haare weisen oft eine gemischte Porosität auf. Das ist ganz normal, da das Haar am Ansatz oft gesünder ist als die strapazierten Spitzen. Obwohl die Haarporosität vor allem genetisch bedingt ist, können deine Haare durch äußere Faktoren wie Chemie, Hitze oder Chlor poröser werden. Strapazierst du deine Locken beispielsweise durch Blondierungen oder aggressive Haarfärbemittel, stehst du am Ende mit kaputtem und splissigem Haar dar – das hoch porös ist.

Wie finde ich meine Haarporosität heraus?

Wenn du deine Haarporosität bestimmen willst, stößt du früher oder später auf ihn: Den berühmten Wasserglastest. Die Methode ist simpel: Lege einfach ein einzelnes Haar von dir in ein mit Wasser gefülltes Glas und schau, was passiert.

  • Das Haar sinkt sofort auf den Boden: hohe Porosität.
  • Das Haar sinkt langsam auf den Boden: mittlere Porosität.
  • Das Haar treibt an der Oberfläche: niedrige Porosität

Das Haar sollte frisch gewaschen sein, sodass keine Rückstände von Pflegeprodukten das Testergebnis verfälschen. Und genau hier liegt für uns der Knackpunkt: Der Wasserglastest führt oft zu Ergebnissen ohne richtige Aussagekraft, da es zu viele Störfaktoren gibt. Auch wenn er schnell geht und deshalb für viele neugierige Lockenköpfe praktisch ist, empfehlen wir ihn dir daher nicht. Wusstest du schon, dass jeder von uns sowohl hoch-, mittel-, wie auch niedrig-poröses Haar auf dem Kopf hat? Du siehst, warum du dich auf diesen Test nicht verlassen kannst. Du kannst ihn natürlich gerne trotzdem machen, doch sieh es eher als spaßiges Experiment als eine echte Orientierungshilfe.

Doch wenn der Wasserglastest nicht funktioniert, um deine Haarporosität zu bestimmen, muss eine andere Testmethode her. Wie sieht diese aus? Bevor wir dir einen aussagekräftigen Test präsentieren, den du sofort machen kannst, musst du zunächst wissen, warum es so wichtig ist, deinen Porositätstyp zu kennen. Schließlich wollen wir, dass du ganz genau weißt, warum unser Testergebnis deine müden Locken und frizzigen Wellen in eine glänzende Lockenmähne transformieren wird!

Warum ist es wichtig, deinen Porositätstyp zu kennen?

Deine Haarporosität hängt sehr stark mit dem Thema der Protein-Feuchtigkeits-Balance zusammen. Wie du sicherlich schon weißt, sind Locken dafür bekannt, eher trocken zu sein. Gefühlt jeder Friseur weist dich darauf hin, regelmäßig Kuren zu machen. Auch wenn es nervt, haben die Profis ihre Gründe: Trockene Locken bedeuten Frizz, keine bis wenig Definition und stark eingeschränkte Sprungkraft – alles, was wir bei unseren Locken nicht wollen, richtig?

Im Endeffekt gibt dir deine Haarporosität Aufschluss darüber, wie du Feuchtigkeit in das Haar bekommst und wie du diese Feuchtigkeit auch im Haar behältst. Im Allgemeinen nehmen niedrig-poröse Haare Feuchtigkeit nur schwer auf und brauchen länger, um trocken zu werden, da das Wasser langsamer entweicht. Hoch poröse Haare dagegen nehmen Feuchtigkeit einfacher auf, verlieren diese wegen der weit geöffneten Schuppenschicht aber genauso schnell wieder. Sie trocknen zwar schneller, aber können dir schnell austrocknen. Mittel-poröses Haar ist in der Pflege am unkompliziertesten. Es ist relativ robust, verzeiht den ein oder anderen Fehler und reagiert gut auf die meisten Pflegeprodukte – ein Traum!

Wenn du nicht zu den Frauen mit mittelporösem Haar gehörst, ist das kein Weltuntergang. Es bedeutet nur, dass deine Wellen und Locken ein wenig anspruchsvoller sind. Doch die gute Nachricht: Wenn du einmal eine Pflegeroutine gefunden hast, die für dein niedrig oder hoch poröses Haar funktioniert, kannst du erstaunliche Ergebnisse erzielen. Hello, sexy Lockenmähne! Und mit diesen Worten auf zu unserem Test, damit du dich endlich einordnen und deine Locken mit der richtigen Pflege verwöhnen kannst.

Bestimme deine Haarporosität mit unserem Quiz

Ja, es ist möglich: Du kannst zu einem zuverlässigen Ergebnis kommen, wenn es um deine Haarporosität geht. Aber das geht nicht von jetzt auf gleich mit einem Wasserglas, sondern benötigt ein wenig Beobachtungszeit.

Doch deine Geduld wird mehr als belohnt werden. Je mehr du dich mit deinen Locken oder Wellen auseinandersetzt und experimentierst, desto besser wird deine Intuition für diese. Probiere es aus und schenke deinen Haaren deine Aufmerksamkeit. Beobachte sie für ein paar Wochen und schau, wie sie auf verschiedene Pflege und Faktoren wie Hitze reagieren. Du bekommst rasch ein Gespür dafür, was deine Haare mögen und was nicht, versprochen! Weißt du erstmal, was für deine Haare funktioniert und was nicht, kannst du sie mit perfekt auf dich abgestimmten Pflegeschätzen nähren.

Wir haben dir hier einen ziemlich coolen Test angefertigt, den du direkt machen kannst. Nimm dir aber auch gerne mehrere Wochen Zeit, um dein Haar genau zu beobachten und wiederhole den Test nach Belieben. Bei Haarporosität neigt man schnell dazu, sich auf die Extremen zu fokussieren, dabei ist eine einseitige Pflege auch hier nicht perfekt. Bist du bereit? Los geht’s!

Konntest du bei unserem Test keine Fragen mit einem klaren Ja oder Nein beantworten? Wenn du das Gefühl hast, immer in der Mitte zu sein, dann gehörst du wahrscheinlich zu den Frauen mit mittel-porösem Haar. 

Sei dir bewusst, dass du dich bei der Porositätsfrage sinnbildlich in einer Skala einstufen solltest. Das heißt, dass du an absolut jedem Punkt auf dieser Skala stehen kannst und es sehr viele Zwischeneinstufungen gibt. Du könntest z.B. im niedrig-porösen Bereich liegen, innerhalb diesem aber eher zur normaleren Ausprägung oder zur extrem niedrig porösen Ausprägung gehören. Unsere Locken sind so wunderbar individuell wie wir Menschen. Schenke deinen besonderen Haaren daher eine besondere Pflege – sie werden es dir mit gesundem Glanz und perfekter Definition danken.

So pflegst du niedrig poröses Haar geschmeidig

Du kennst jetzt deine Haarporosität. Super, endlich kannst du deine optimale Pflegeroutine starten! Wir beginnen zunächst mit der richtigen Pflege für niedrig-poröses Haar. All diejenigen, die sich als hoch-porös eingestuft haben, können natürlich auch gleich zum nächsten Punkt übergehen.

Wie oben bereits erwähnt, steht die Schuppenschicht bei niedrig porösem Haar sehr eng zusammen. Deshalb sieht es in der Regel gesund und glänzend aus. Es braucht allerdings länger, um mit Wasser und natürlichen Ölen gesättigt zu werden, da Produkte langsamer einziehen. Bei extrem niedrig porösem Haar sitzen Produkte sogar oft als weiße Ablagerung auf dem Haar, bevor sie entweder gar nicht oder erst nach langer Wartezeit endlich absorbiert werden. Niedrig poröses Haar benötigt also Produkte, die Feuchtigkeit an das Haar binden und halten. Wie bekommst du diese Feuchtigkeit in dein niedrig poröses Haar?

Das liebt niedrig poröses Haar

  • Feuchtigkeit: Aloe Vera, Glycerin und andere Feuchthaltemittel pflegen Haare mit einer niedrigen Haarporosität geschmeidig.
  • Leichte Pflege - und Stylingprodukte: Produkte auf Wasserbasis wie eine Haarmilch hydratisieren dein Haar.
  • Deep Conditioning: Benutze Deep Conditioner mit feuchtigkeitsspendenden Stoffen wie Honig, um deine Haare ausgiebig zu nähren.
  • Leichte Öle: Öle, die nicht beschweren, wie Süßmandelöl, Jojobaöl oder Arganöl fördern das Haarwachstum und hinterlassen keine Ablagerungen.
  • Weichmacher: Leichte Haarbutter wie Mangobutter, Murumurubutter oder Avocadobutter führen nicht zu Build-up.
  •  Wärme: Wärme öffnet die Cuticula, sodass pflegende Produkt besser einziehen können.

Das mag niedrig poröses Haar nicht

  • Zu reichhaltige Pflege: Produkte, die sehr reich an schweren Buttern oder Ölen sind, wie Casteröl (Rizinusöl), Olivenöl, Shea Butter oder Tucuma Butter, können deine Haare unter Umständen nicht richtig absorbieren.
  • Build-up: Niedrig poröses Haar ist anfälliger für Build-up, weshalb du häufiger klärende Shampoos benutzen solltest.
  • Saurer PH-Wert: Produkte mit niedrigerem pH-Wert schließen die Cuticula, weshalb ein alkalisches Shampoo besser ist.
  • Proteine: Durch zu viel Protein werden die Haare trocken und stumpf. Trotzdem sollten Proteine hin- und wieder Bestandteil deiner Lockenprodukte sein.

Produktempfehlungen bei niedriger Haarporosität

  • Cleansing Shampoo: Dieses klärende Shampoo verhindert, dass sich zu viel Build-up in deinem niedrig porösen Haar ansammelt, während leichte Öle deine Kopfhaut gleichzeitig nähren.
  • Light Hold Gel: Ein leichtes Gel, das deinem niedrig porösen Haar viel Feuchtigkeit spendet und ausreichend Halt gibt, ohne es zu beschweren.
  • Sumilayi Ooh so Soft Conditioner: Der proteinfreie Conditioner stärkt, nährt und hydriert niedrig poröses Haar tiefgehend und fördert ein gesundes Haarwachstum.

So nährst du hoch poröses Haar

Wenn du eine hohe Haarporosität hast, ist deine Schuppenschicht weit geöffnet. Die Herausforderung ist dabei, dass Nährstoffe und Feuchtigkeit schnell verloren gehen können. Deshalb zur alles entscheidenden Frage: Wie bekommst du dein hoch poröses Haar dazu, Feuchtigkeit und Nährstoffe zu halten?

Das liebt hoch poröses Haar

  • Öl-Kuren: Reichhaltige Öle wie Kokosnussöl oder Babassuöl machen das Haar wasserabweisender und reduzieren somit die Porosität, wodurch dein Haar hydrierter bleibt. 
  • Feuchtigkeitsspender: Produkte mit Inhaltsstoffen wie Proteinen, Leinsamen oder Honig verschließen die Haaroberfläche und verhindern das Entweichen von Feuchtigkeit.
  • Proteine priorisieren: Bei einer hohen Haarporosität trocknet das Haar durch Proteinmangel schneller aus, wogegen Protein-Behandlungen durch ihre wasserbindende Fähigkeit helfen.
  • Deep Conditioner:  Für mehr Elastizität und Weichheit regelmäßig Deep Conditioner verwenden.
  • PH-Balance: Sprühe nach der Haarwäsche etwas DIY Apfelessigspray oder Aloe Vera Spray in dein Haar, um eine gute PH-Balance von 4.5/5.5 zu bewahren. Eine geeignete Sprühflasche findest du hier.

Das mag hoch poröses Haar nicht

  • Unregelmäßige Friseurbesuche: Lass dir oft genug die Spitzen schneiden, denn diese sind am porösesten, je länger die Haare werden.
  • Hitze: Versuche auf Glätteisen und zu heiße Föhn zu verzichten und dein Haar an der Luft trocknen zu lassen, um deine Schuppenschicht nicht noch weiter zu öffnen.
  • Reibung: Hoch poröse Haare laden sich schnell auf, kräuseln sich und sind frizzy, was durch Reibung noch verschlimmert wird. Produkte basierend auf natürlicher Seide helfen gegen den Frizz.

Produktempfehlungen bei hoher Haarporosität

  • Naturally Drenched Protein Treatment: Dieses Protein Treatment versorgt dein hoch poröses Haar mit Proteinen, macht es geschmeidig und bekämpft Frizz.
  • Flaxseed Styling Serum: Ein leichtes Serum, das für mehr Glanz sorgt und als Finish gegen Frizz für perfekt definierte Locken und Wellen funktioniert.
  • Magical Flaxseed Gel: Dieses Leinsamen Gel schließt die Feuchtigkeit optimal in deinen Haaren ein und gibt dir "magischen" Halt, definierte und frizzfreie Locken!

Wie du deine neue Pflegeroutine lieben lernst

Gratulation: Du hast deine Haarporosität bestimmt und weißt jetzt, welche Pflegeprodukte deinen individuellen Haarbedürfnissen am besten entgegenkommen. Aber wie lernst du, deine neue Pflegeroutine zu lieben?  Manchmal vergisst man vor lauter Regeln einhalten, seine eigenen Regeln aufzustellen. Und genau das musst du tun, wenn du deine Haare auf dich angepasst pflegen möchtest, um bestmögliche Resultat zu erhalten.  Verwende Produkte, die dich begeistern – und deine Locken.

Es geht darum, deinen eigenen Beobachtungen zu folgen und nach Gefühl zu handeln. Wie fühlt sich dieses Produkt mit dieser Zutat und dieser Anwendung an? Liefert es mir nach der Mühe das erhoffte Ergebnis, also schöne, gesunde Wellen oder Locken? Oder sollte ich mit etwas Neuem experimentieren? Dieses Gefühl zu entwickeln ist vor allem bei der Handhabung mit Feuchtigkeit und Proteinen wichtig, sodass du dein persönliches Gleichgewicht finden kannst.

Folge nicht einfach Methoden, die bei anderen funktionieren. Lass dich stattdessen von dir selbst und deinen Locken inspirieren – auch wenn du das 1x1 der Produktanwendung einfach ein wenig neu erfindest! Wir bei Lockenbox sehen dich als Individuum. Mit unserer monatlichen Box machen wir es dir ganz einfach, deine persönlichen Lockenlieblinge zu entdecken. Als Lockenbox Mitglied entdeckst du jeden Monat 4-5 neue Lockenprodukte und sparst dir dabei 50-70%!

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